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    Eisenwarenmesse 2018: Gesprächssituation

    - | Koelnmesse

    Online-Vertrieb neu denken. Mercateo Unite auf der Eisenwarenmesse 2018

    Alle zwei Jahre trifft sich in Köln die Hartwaren-Branche zur Internationalen Eisenwarenmesse. Mercateo war zum zweiten Mal dabei und stellte dem Fachpublikum in diesem Jahr die B2B-Vernetzungsplattform Mercateo Unite vor. Am interaktiven Stand sowie in zwei Fachvorträgen konnten sich die Messebesucher über das neue Netzwerk informieren und erfahren, wie Hersteller und Händler mit Unite ihren Online-Vertrieb gemeinsam gestalten können

    Eisenwarenmesse 2018: Standfoto

    Digitalisierung beschäftigt die Branche

    Untern dem Motto „Work Hard! Rock Hard!“ stellten über 2.700 Aussteller aus 58 Ländern aktuelle Trends und Innovationen der Hartwarenbranche in Köln vor. Auf einer Fläche von rund 144.000 Quadratmetern präsentierten sich nicht nur Unternehmen der Werkzeugindustrie, sondern auch aus den Bereichen Industriebedarf, Werkstattausstattung, Befestigungstechnik oder etwa Beschläge. Darüber hinaus spielte die Digitalisierung eine besondere Rolle. Mit dem dSummit widmete sich ein ganzer Ausstellungsbereich diesem Thema. „Wir hatten auf der Veranstaltung 2016 bereits eine E-Commerce Arena und haben versucht dieses Format auszubauen, weil es neben dem eCommerce noch viele weitere Themen gibt, wo Bedarf besteht, sowohl auf der Handels- als auch auf der Industrieseite“, erklärt Matthias Becker, Director Internationale Eisenwarenmesse.

    Foto: Eisenwarenmesse 2018

    Online-Vertrieb neu denken

    Im Ausstellungsbereich des dSummit präsentierte sich auch Mercateo Unite mit einem interaktiven Stand. An Tablets und Bildschirmen konnten die Besucher die Plattform kennenlernen und erhielten über eine exklusive Vorschau sogar einen ersten Eindruck, wie ihr eigener Shop auf Mercateo Unite aussehen könnte. Bei den Ausstellern stieß besonders der Marken-BusinessShop auf großes Interesse, da dieser Herstellern völlig neue Online-Vertriebschancen ermöglicht. Sie eröffnen damit Kunden einen neuen Online-Kanal, den sie gemeinsam mit dem Fachhandel gestalten. Ein Thema, das viele Besucher beschäftigte und gern bei einer Tasse „digitalem Kaffee“ am Stand besprochen wurde. Zu dieser Thematik sprach auch Mercateo Geschäftsführer Lars Schade im Rahmen seines Vortrags im Eisenforum und machte den Unterschied zwischen Marktplätzen und Netzwerken deutlich: „Mit Mercateo Unite haben wir ein Netzwerk aufgesetzt, das direkte Interaktionen zwischen Anbieter und Kunde ermöglicht – ohne Intermediär dazwischen. Hier geht es um echte Beziehungen, der Kunde weiß eindeutig, wer sein Anbieter ist und der Anbieter weiß, es ist SEIN Kunde. Das Netzwerk digitalisiert nur den Prozess zwischen beiden Seiten.“ Franziska Grauel, Business Development Mercateo, gab im Anschluss noch Einblicke ins Live-System und zeigte die Nutzung des Marken-BusinessShops am Beispiel des Herstellers Protaurus.

    Die digitale Zukunft ist da!

    Während sich auf dem dSummit IT-Dienstleister und Lösungsanbieter wie Mercateo präsentierten, spielte das Thema Digitalisierung auch im Start-up Village eine tragende Rolle. Hier zeigten junge und kreative Unternehmen neue digitale Ideen und Prozesse für die Hartwarenbranche auf. Formate wie diese machen die wachsende Bedeutung der Digitalisierung für die Werkzeugindustrie deutlich und sollen nach Aussage von Matthias Becker in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden. Dann ist Mercateo Unite sicher wieder vor Ort.

    Foto: Eisenwarenmesse 2018
    Foto: Eisenwarenmesse 2018
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    Foto: Eisenwarenmesse 2018
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    Foto: Eisenwarenmesse 2018
    Foto: Eisenwarenmesse 2018
    Foto: Eventteam

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