Ein vergessenes Alternativangebot, ein nicht dokumentierter Lieferantenentscheid, eine Rechnung, die niemand mit der ursprünglichen Bestellung abgeglichen hat – im indirekten Einkauf schlummern Compliance-Risiken, die lange unterschätzt wurden. Doch die Zeiten, in denen Werkzeug, Elektrotechnik oder Büromaterial „irgendwie“ beschafft wurden, sind vorbei. Regulatorischer Druck, wachsende Zertifizierungsanforderungen und interne Richtlinien machen aus dem indirekten Einkauf ein strategisches Handlungsfeld – mit echten Konsequenzen bei Verstößen.
Der Online Beitrag in der Fachzeitschrift „Beschaffung aktuell“ zeigt, dass neue digitale Lösungen und Upgrades bestehender ERP-Systeme notwendig werden, um Beschaffung revisionssicher zu gestalten.
Dieser Artikel erschien online am 26.06.2026 auf der Website der Beschaffung aktuell.