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    | The View, Köln

    Business Lunch Köln: Vom Netzwerk profitieren.

    Wie soll die Digitalisierung gelingen, wenn die Geschäftspartner noch immer Faxe schicken? Und wer will von modernem E-Commerce reden, wenn die Kundendaten in dicken Ordnern einstauben? Ebero, ein Fachhändler für technische Infrastruktur, versucht in seiner digitalen Vertriebsstrategie, genau diese Schieflage aufzufangen und setzt neben Webshops auf einfach zugängliche Plattformen wie Mercateo Unite, wie E-Business-Leiter Felix Funda auf dem Mercateo Business Lunch in Köln aufzeigte.

    Zu zweit ist E-Commerce nur halb so schwer

    Um seine Beschaffungsprozesse zu digitalisiseren, muss kein Unternehmen den Einkauf komplett neu erfinden. Fachhändler Ebero hat sich für seine Vertriebsstrategie entschlossen, an vorhandene Infrastrukturen wie die B2B-Vernetzungsplattform Mercateo Unite anzuknüpfen. Die Wahl ist dabei nicht zufällig auf Mercateo Unite gefallen. Die Firma Beulco, die Tiefbau- und Haustechnikprodukte herstellt, verkauft schon seit Jahren über den Fachhändler Ebero und ist auf Unite aktiv. Ebero musste sich also nur noch das eigene Soretiment hochladen und konnte sich über einen eigenen Marken-BusinessShop auf Unite auf der Plattform mit Hersteller Beulco vernetzen. „Wir haben durch Beulco die Chance, neue Kunden zu gewinnen, die wir bisher nicht kannten, sondern die Beulco als Marke mitbringt.“ Der dreistufige Vertrieb zwischen Hersteller, Händler und Kunden, so Funda, würde mit diesem Modell sogar gestärkt. Zudem profitiert der Händler von einem reibungslosen Datenaustausch mit seinen Herstellern im selben Netzwerk. „Viele unserer Kunden sind noch nicht auf dem Stand der Dinge, was digitale Beschaffung betrifft“, so Funda. Auf der anderen Seite, so der E-Business Leiter, würden auch einige Hersteller zu oft unvollständige oder schlecht gepflegte Stammdaten an den Fachhandel weitergeben. Dem kann man einen Riegel vorschieben und gleichzeitig auf die E-Commerce-Strategie aller Beteiligten einzahlen, wenn man sich seine Partner und Kunden auf ein neutrales Netzwerk wie Mercateo Unite holt. „Durch die Vernetzung haben wir den Vorteil, dass Beulco über Unite Bilder, Langtexte und Artikelnummern liefert.“ Die Daten des Herstellers sind somit für den Händler nutzbar, „wir müssen eigentlich nur noch die Preisliste hochladen und fertig“, sagte Funda mehr als 60 E-Commerce-Verantwortlichen aus Köln und der Region, die seinem Praxisvortrag beim Mercateo Business Lunch zuhörten. Als neutrale Plattform mischt sich Mercateo Unite nicht in die Geschäfte der Nutzer ein und tritt nicht als Intermediär auf. Funda gefällt an der B2B-Vernetzungsplattform besonders der einfache Zugang, der vor allem kleinen und mittelgroßen Unternehmen die Berührungsängste nimmt. Da der Nutzen eines Netzwerkes mit jedem Teilnehmer steigt, werben Beulco und Ebero aktiv mit ihrer Vernetzung über die Plattform. Jeder Händler und Kunde, der sich für Mercateo Unite entscheidet, zahlt damit in die E-Commerce-Strategien beider Unternehmen ein.

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    Auf gleicher Augenhöhe

    Wie die Vernetzung über Mercateo Unite funktioniert, erklärte Mercateo Geschäftsführer Lars Schade den Zuhörern in seinem Vortrag “Von der B2B-Beschaffungsplattform zum B2B-Netzwerk”. Am wichtigsten ist laut Schade, dass der Schritt in den optimierten E-Commerce einfach ist, ohne großen IT-Aufwand, ohne technische Hürden. Auf Mercateo Unite können sich Teilnehmer in kürzester Zeit einen eigenen BusinessShop einrichten. Einmal getan, reicht ein Mausklick, um in einer Art Appstore sein Lieferantenumfeld und Herstellerportfolio je nach Bedarf zu erweitern. “So einfach muss das sein”, sagte Schade dazu. Dabei kann weiterhin jede 1:1-Handelsbeziehung individuell mit kundenspezifischen Preisen und Konditionen abgebildet werden.

    Konzerne als Kunden gewinnen

    Nur, wer auf gleicher Augenhöhe agiert, kann effizient miteinander handeln. Für kleine und mittelgroße Unternehmen erscheint es auf den ersten Blick jedoch sehr schwer, in eine Geschäftsbeziehung - oder überhaupt nur in Kontakt - mit den großen Konzernen zu treten. Benjamin Storm, Partnermanager bei Mercateo, präsentierte den Gästen des Lunch einen Universalschlüssel, der jedes noch so kleine Unternehmen in den Blick von großen Konzernen rücken kann: BusinessShops auf Mercateo Unite. “Unite ist eine Infrastruktur, da kann jeder einen Online-Shop einrichten und der Kunde schaltet ihn sich im Appstore frei”, erklärte Storm. “Mit Sicherheit hat sich ein Unternehmen aus einem bestimmten Grund mal für ein bestimmtes E-Procurement-System entschieden”, so Storm. Es fiele wohl schwer und sei unnötig, es dann von dem teuer angeschafften System auf einen freischwebenden Webshop führen zu wollen. Den Gewohnheiten der Einkäufer könne man allerdings entgegenkommen, indem man sich über Mercateo Unite einer fertigen Infrastruktur bediene. SAP Ariba-Kunden zum Beispiel können in ihrer gewohnten Online-Umgebung dank einer Vorintegration von Unite das komplette Angebot der Vernetzungsplattform und damit auch deren BusinessShops sehen, ohne die eigene Webumgebung zu verlassen. “Unite startet im Hintergrund eine Suchanfrage und gibt die Ergebnisse in dem Einkäufersystem des jeweiligen Unternehmens aus.” Kein langes Suchen, kein Hin- und Herspringen zwischen den Seiten. Wer angeschlossen ist, wird auch gefunden. Unabhängig von Unternehmensgröße oder Bekanntheitsgrad.

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    Foto: Eventteam

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